{"id":476,"date":"2020-09-05T08:11:28","date_gmt":"2020-09-05T08:11:28","guid":{"rendered":"http:\/\/r-isfort.de\/?page_id=476"},"modified":"2020-09-05T15:45:19","modified_gmt":"2020-09-05T15:45:19","slug":"wird-das-das-ende-der-juedischen-rasse-in-europa-sein-die-bottroper-volkszeitung-und-die-vernichtung-der-juden-3-2015","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/r-isfort.de\/?page_id=476","title":{"rendered":"\u2026 wird das das Ende der j\u00fcdischen Rasse in Europa sein  (3.2015)."},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-table is-style-regular\"><table><tbody><tr><td>[Rudolf Isfort, 3.2015]<\/td><td>Erstver\u00f6ffentlichung im Vestischen Kalender 87(2016); S. 128-141.<\/td><td><a href=\"http:\/\/r-isfort.de\/?attachment_id=502\">PDF-Download<\/a><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p style=\"font-size:11px\">Mit diesem Aufsatz liegt der dritte Teil der Trilogie \u00fcber die Bottroper Presse vor. Den ersten, <em>\u2026 notwendig wie das t\u00e4gliche Brot<\/em>, ver\u00f6ffentlichte der Vestische Kalender 2014. Der zweite Teil, <em>\u2026 aus dem Recht des St\u00e4rkeren<\/em>\u201c, erschien im Vestischen Kalender 2015. Die Untersuchung \u00fcber die Gesetze, Ma\u00dfnahmen&nbsp; und \u00f6ffentlichen Erkl\u00e4rungen der Nazis zur <em>Judenfrage<\/em> und die sp\u00e4rlichen Hinweise auf die ausl\u00e4ndischen Meldungen und Kommentare schlie\u00dft eine umfangreiche Analyse ab, die der Bedeutung der Presse f\u00fcr den deutschen Nazi-Staat nachging und gleichzeitig der Frage, in welchem Ma\u00dfe der kritische Leser die propagandistische Zeitungsrealit\u00e4t durchdringen und zur grausamen Realit\u00e4t der Nazizeit vordringen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>1<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S1_1.jpg\" alt=\"\" width=\"332\" height=\"107\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>933 gab es in Deutschland etwa eine halbe Million Juden. Sie lebten integriert im ganzen Land verteilt, vornehmlich aber in den gro\u00dfen St\u00e4dten. Etwa 200 Bottrop B\u00fcrger waren Juden.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer kurzen Zeitungsnotiz vom 3.1.39 k\u00fcndigte Goebbels an, sich <em>gegen die parasit\u00e4re Rasse zur Wehr zu setzen<\/em>.<a href=\"#_edn1\">[1]<\/a> Hitler hatte kurz vorher seiner Alten Garde im Hofbr\u00e4uhaus versprochen, <em>bald gegen die j\u00fcdischen Hetzer in Deutschland energisch vor[zu]gehen<\/em>.<a href=\"#_edn2\">[2]<\/a>Als der deutsche Reichskanzler und sein Propagandaminister mit diesen S\u00e4tzen k\u00fcnftige Ma\u00dfnahmen gegen die Juden ank\u00fcndigten, waren sie bereits erwerbslos, schutzlos, rechtlos und gr\u00f6\u00dftenteils aus Deutschland vertrieben. Sie hatten auch schon zwei Pogrome erdulden m\u00fcssen. Was ging dar\u00fcber hinaus?<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S1_2.jpg\" alt=\"\" width=\"86\" height=\"32\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S1_3.jpg\" alt=\"\" width=\"344\" height=\"63\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Kaum an der Macht, entzog der preu\u00dfische Innenminister G\u00f6ring den j\u00fcdischen Kaufleuten den Polizeischutz, sagte er dem <em>j\u00fcdischen Finanzkapital<\/em> den Kampf an. Kurz zuvor hatte es in Bottrop Ausschreitungen gegen Warenh\u00e4user und Einheitspreisgesch\u00e4fte von Juden gegeben.<a href=\"#_edn3\">[3]<\/a> Dann, am 29.3.33, wurden die Bottroper j\u00fcdischen Gesch\u00e4fte von der SA abgesperrt und auch verw\u00fcstet,&nbsp; in <em>einem Demonstrationszug durch die Stadt<\/em> ihre Inhaber <em>auf barbarische Weise \u2026 gedem\u00fctigt und terrorisiert, ihnen Schilder mit Naziparolen um den Hals geh\u00e4ngt \u2026 [und sie] wie Gefangene durch die Stra\u00dfen geschleppt<\/em>.<a href=\"#_edn4\">[4]<\/a> Die BVZ schien diese Vorg\u00e4nge gar nicht mitbekommen zu haben; sie meldete stattdessen gro\u00df im Lokalteil, <em>Bottrop war eine Hochburg der kommunistischen Terrororganisation!<\/em>\u201c(30.3.33).<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser erste Judenpogrom war von Hitler und Goebbels zur Abwehr der von <em>j\u00fcdischen Interessenten<\/em> in Amerika und England <em>gegen das neue nationale Regime in Deutschland entfesselten Greuelpropaganda<\/em> angeordnet worden<a href=\"#_edn5\">[5]<\/a> &#8211; und damit von den Juden selbstverschuldet. Den <em>Boykott j\u00fcdischer Gesch\u00e4fte, j\u00fcdischer Waren, j\u00fcdischer \u00c4rzte und j\u00fcdischer Rechtsanw\u00e4lte<\/em> bereiteten <em>Aktionskomitees<\/em> auf jeder NSDAP-Parteiebene vor.<a href=\"#_edn6\">[6]<\/a><br>Die bereits gleichgeschaltete deutsche Presse bescheinigte dem befohlenen reichsweiten Boykott, <em>diszipliniert<\/em> abgelaufen zu sein. Alle ausl\u00e4ndischen Meldungen \u00fcber Gr\u00e4uel an Juden hingegen waren Hetze, also unwahr, oder von Kommunisten begangen.<a href=\"#_edn7\">[7]<\/a> Lediglich zwei kurze Meldungen gaben eingeschlagene Fensterscheiben f\u00fcr G\u00f6ttingen und Emden zu. In Kiel wurde gar ein Jude im Gef\u00e4ngnis gelyncht.<a href=\"#_edn8\">[8]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Goebbels gab, gegen das <em>internationale Judentum<\/em> k\u00e4mpfend,<a href=\"#_edn9\">[9]<\/a> zu Protokoll, dass <em>[wir] nach der Macht\u00fcbernahme \u2026 dem Judentum gegen\u00fcber eine Milde [haben] walten lassen, die es gar nicht verdient hat<\/em>.<a href=\"#_edn10\">[10]<\/a> Der deutsche Reichskanzler aber verband, verhalten noch, die <em>verbrecherische Kriegshetze unserer Gegner<\/em><a href=\"#_edn11\">[11]<\/a> und das <em>bolschewistische Chaos<\/em>, an dem <em>wir \u2026 haarscharf vorbeigekommen [sind]<\/em>, mit <em>dem Judentum<\/em>\u201c. Darum war es so wichtig, dass seine <em>nationalsozialistische Bewegung die Bedeutung des Rasseproblems erkannt<\/em> hatte<a href=\"#_edn12\">[12]<\/a> und dem Naturgesetz folgen w\u00fcrde, <em>die h\u00f6here Rasse \u2026 unterwirft sich eine nieder<\/em>\u201c.<a href=\"#_edn13\">[13]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Hetze des deutschen Reichskanzlers und seiner Spie\u00dfgesellen gegen die Juden fiel in Deutschland auf einen aufnahmebereiten Boden. Studenten entfernten <em>als Juden bekannte Professoren &#8230; zwangsweise &#8230; aus den Pr\u00fcfungsr\u00e4umen,<\/em><a href=\"#_edn14\">[14]<\/a> verbrannten am 10.5. die B\u00fccher von Juden und anderen <em>Volkssch\u00e4dlingen<\/em> \u00f6ffentlich.<a href=\"#_edn15\">[15]<\/a> Der Zugang zu Gymnasium und Hochschule, insbesondere aber <em>der Anteil der Nichtarier<\/em>, wurde limitiert, die Kinder von Ostjuden von <em>allen Schulen und Hochschulen<\/em> ausgeschlossen.<a href=\"#_edn16\">[16]<\/a> <em>Rassekunde in den Schulen<\/em> (9.10.33) sollte die Arierkinder gegen die j\u00fcdische Rasse immunisieren. Umrahmt vom <em>Hochfest der Liebe, des Friedens und der Freude,<\/em><a href=\"#_edn17\">[17]<\/a> erfolgten die ersten Ausb\u00fcrgerungen deutscher B\u00fcrger, die als Ostjuden galten.<a href=\"#_edn18\">[18]<\/a> J\u00fcdische Richter, Rechtsanw\u00e4lte und Assessoren duldete der preu\u00dfische Justizminister Kerrl wegen ihres <em>anma\u00dfenden Auftretens<\/em> nicht mehr.<a href=\"#_edn19\">[19]<\/a> J\u00fcdischen Rechtsanw\u00e4lten konnte ihre Zulassung ohne Grund entzogen werden, den Kommunisten sowieso.<a href=\"#_edn20\">[20]<\/a> Sp\u00e4testens mit dem Schriftleitergesetz verschwanden die j\u00fcdischen Journalisten. J\u00fcdische Beamte mussten in den Ruhestand entlassen werden.<a href=\"#_edn21\">[21]<\/a> Vereine f\u00fchrten den Reinigungsparagraphen in ihre Satzung ein.<a href=\"#_edn22\">[22]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Nicht alle Mitb\u00fcrger mochten sich dem Juden-Boykott anschlie\u00dfen &#8211; Goebbels selbst war daf\u00fcr Zeuge.<a href=\"#_edn23\">[23]<\/a> Die katholische Kirche hatte gerade ihren Frieden mit der Nazi-Bewegung gemacht<a href=\"#_edn24\">[24]<\/a> und das Konkordat lag in der Luft,<a href=\"#_edn25\">[25]<\/a> als sie von dem <em>Judenboykott<\/em> \u00fcberrascht wurde, an dem auch&nbsp; die katholischen Tageszeitungen mitwirkten. Selbst der Osservatore Romano, <em>p\u00e4pstliches Tageblatt<\/em>, beteiligte sich <em>mit Nachdruck \u2026 an der Dementierung der Schauerm\u00e4rchen, die im Ausland \u00fcber die Zust\u00e4nde in Deutschland verbreitet<\/em> wurden.<a href=\"#_edn26\">[26]<\/a> Bischof Gr\u00f6ber sah das deutsche Volk von <em>jenseits der deutschen Grenzen \u2026 [in] verleumderischer Weise<\/em> angegriffen.<a href=\"#_edn27\">[27]<\/a> Immerhin gestand Faulhaber ein, eine <em>Judenverfolgung<\/em> gesehen zu haben, meinte aber, f\u00fcr die Juden nicht eintreten zu sollen, weil <em>die Juden sich selber helfen k\u00f6nnen<\/em>.<a href=\"#_edn28\">[28]<\/a> Der Bischof wusste, dass er sich selbst und seinen bayrischen Episkopat mit dieser Annahme betrog. In ihren Hirtenbrief nahmen die Bisch\u00f6fe die j\u00fcngste Judenverfolgung verschl\u00fcsselt als Anspruch des Heilandes auf, <em>alle Menschen ohne Unterschied \u2026 der Nation und der Rasse erl\u00f6send zu erfassen<\/em>.<a href=\"#_edn29\">[29]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Das Vorgehen der Nazis gegen die deutschen B\u00fcrger j\u00fcdischer Herkunft wurde von Anfang an vom Ausland mit sch\u00e4rfster Missbilligung begleitet. Die britische Regierung hielt sich aber nicht <em>irgendwie zur Intervention der Juden in Deutschland f\u00fcr autorisiert<\/em>.<a href=\"#_edn30\">[30]<\/a> Im V\u00f6lkerbund verweigerte Deutschlands seinen Juden den gesch\u00fctzten Minderheiten-Status, verlangte dagegen, f\u00fcr die Judenfrage eine <em>besondere L\u00f6sung<\/em> finden zu d\u00fcrfen.<a href=\"#_edn31\">[31]<\/a> Als ein franz\u00f6sischer Senator daraufhin <em>eine Protesterkl\u00e4rung gegen die deutsche Judenpolitik<\/em><a href=\"#_edn32\">[32]<\/a> verlangte, war das Ma\u00df voll:&nbsp; Am 15.10.33 teilt Hitler der Welt und den Deutschen den Austritt aus dem V\u00f6lkerbund mit.<a href=\"#_edn33\">[33]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem Kampf gegen den <em>politischen Katholizismus<\/em><a href=\"#_edn34\">[34]<\/a> entdeckte Goebbels nach l\u00e4ngerer Agitationspause wieder den j\u00fcdischen Feind und wurde <em>nicht m\u00fcde, das deutsche Volk auf die Gef\u00e4hrlichkeit dieser internationalen Rasse aufmerksam zu machen<\/em>. Das Ausland aber sprach von <em>Judenverfolgung<\/em>.<a href=\"#_edn35\">[35]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Der <em>Reichsparteitag<\/em><a href=\"#_edn36\"><em><strong>[36]<\/strong><\/em><\/a><em> der Freiheit<\/em> brachte die <em>Scharfe Abrechnung mit Kommunisten und Juden<\/em> (14.9.35): Die Moskauer <em>V\u00f6lkerverhetzung und V\u00f6lkerzersetzung<\/em>, der Bolschewismus war Judenwerk.<a href=\"#_edn37\">[37]<\/a> Legale Ma\u00dfnahmen<a href=\"#_edn38\">[38]<\/a> w\u00fcrden ihm das Handwerk legen. Darum entzog der Reichstag den Juden die Reichsb\u00fcrgerschaft<a href=\"#_edn39\">[39]<\/a> und machte sie damit grunds\u00e4tzlich rechtlos; Juden durften auch keine Arier mehr heiraten.<a href=\"#_edn40\">[40]<\/a> Alle Heiratswilligen mussten danach ihre Abstammung durch ein <em>Ehetauglichkeitszeugnis<\/em> beweisen. Hitler begr\u00fcndete die <em>Judengesetze<\/em> damit, die Juden vor <em>im einzelnen nicht \u00fcbersehbare Abwehrreaktionen der emp\u00f6rten [weil provozierten] Bev\u00f6lkerung<\/em> sch\u00fctzen zu wollen.<a href=\"#_edn41\">[41]<\/a> Reichsinnenminister Frick k\u00fcndigte kurz darauf die <em>Einschr\u00e4nkung der wirtschaftlichen Bet\u00e4tigung der Juden<\/em> an;<a href=\"#_edn42\">[42]<\/a> bis zum Jahresende mussten alle j\u00fcdischen Beamten entlassen werden. Reichsminister Rust bereitete f\u00fcr 1936 die Einrichtung von <em>Judenschulen<\/em> vor.<a href=\"#_edn43\">[43]<\/a> Und Gerichte entdeckten <em>verbindliches Recht auch au\u00dferhalb des geschriebenen Gesetzes<\/em>, wenn es gegen Juden ging.<a href=\"#_edn44\">[44]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die <em>Judenfrage als Grundsatz<\/em> (5.8.) betrachtet bewies, dass es j\u00fcdische <em>Stammeseigenschaft<\/em> ist, kriminell zu sein. Noch grunds\u00e4tzlicher: <em>Diese parasit\u00e4re Eigenart \u2026 ist Blutbedingtheit des Juden<\/em>.<a href=\"#_edn45\">[45]<\/a> Das nahm die Presse auf und zeigte der Juden <em>rassenm\u00e4\u00dfige Anlagen zu einer ganzen Reihe von schweren Delikten<\/em>.<a href=\"#_edn46\">[46]<\/a> So h\u00e4uften sich in der Presse Berichte \u00fcber lustmolchige Judengreise als Rassesch\u00e4nder,<a href=\"#_edn47\">[47]<\/a> j\u00fcdische Kriminelle<a href=\"#_edn48\">[48]<\/a> und j\u00fcdische Unruhestifter.<a href=\"#_edn49\">[49]<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S3_1.jpg\" alt=\"\" width=\"303\" height=\"50\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Bottrop bekam <em>Das Amt f\u00fcr Volksgesundheit<\/em> (31.3.35), das u. a. <em>Erb- und Rassepflege<\/em> zu betreiben hatte.<a href=\"#_edn50\">[50]<\/a> Und der Bottroper Kreistag der NSDAP wusste, dass <em>jede Rassenmischung [ein] Eingriff in die ewige g\u00f6ttliche Weltordnung<\/em> war.<a href=\"#_edn51\">[51]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Winter- und die Sommerolympiade 1936 sch\u00fctzten die j\u00fcdischen Mitb\u00fcrger ein wenig; der deutsche Reichskanzler aber sp\u00fcrte seit geraumer Zeit <em>eine neue Hetze ausbrechen, \u2026 verbreitet man L\u00fcgen, Deutschland w\u00fcrde morgen oder \u00fcbermorgen in \u00d6sterreich einfallen<\/em>. Seine Zuh\u00f6rer wussten, dahinter steckten die Juden.<a href=\"#_edn52\">[52]<\/a> Um so radikaler redeten die Nazigr\u00f6\u00dfen auf dem <em>Parteitag der Ehre<\/em>. Hitler ging es <em>um Sein oder Nichtsein<\/em>, denn <em>die fortw\u00e4hrende Hetze dieser verdammenswerten Clique internationaler Friedensst\u00f6rer<\/em> verstummte nicht, sondern<em> [w\u00fcrde] am liebsten die menschliche Kultur in Brand und Schutt verwandeln<\/em>; und die <em>j\u00fcdische Revolutionszentrale \u2026 [praktizierte] ihre sch\u00e4ndliche j\u00fcdische Weltverhetzungslehre \u2026 [und] ihre teuflische Methode der Verbreitung<\/em> im spanischen B\u00fcrgerkrieg.<a href=\"#_edn53\">[53]<\/a> <em>Die bolschewistische Praxis in ihrer schauderhaften und bluttriefenden Grausamkeit ist nur in den H\u00e4nden von Juden vorstellbar<\/em>.<a href=\"#_edn54\">[54]<\/a> Und f\u00fcr alle <em>furchtbaren Krisen und Ersch\u00fctterungen<\/em> in der Welt galt: <em>Die Juden sind schuld, die Juden sind schuld!<\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S3_2.jpg\" alt=\"\" width=\"379\" height=\"130\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der <em>Kampf gegen die rote Weltgefahr<\/em>, <em>diese infernalische Pest<\/em>, diese <em>krasseste Blut- und Terrorherrschaft<\/em>, zu dem Goebbels mit <em>aller R\u00fccksichtslosigkeit<\/em> aufrief,<a href=\"#_edn55\">[55]<\/a> w\u00fcrde die Vernichtung des Bolschewismus und der Juden bedeuten; daran lie\u00dfen Hitler und Goebbels keinen Zweifel. So gaben sie der Partei Generalvollmacht, die j\u00fcdischen Mitb\u00fcrger zu qu\u00e4len, zu vernichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Papst hatte <em>die kommunistische Weltgefahr<\/em> erkannt und empfahl eine c<em>hristliche \u2026 Einheitsfront<\/em> dagegen.<a href=\"#_edn56\">[56]<\/a> Darum bekannten sich auch die deutschen Bisch\u00f6fe&nbsp; <em>zum F\u00fchrer und seinem weltgeschichtlichen Werk, seiner Abwehr des Bolschewismus<\/em>.<a href=\"#_edn57\">[57]<\/a> Es kann den Bisch\u00f6fen nicht entgangen sein, dass den Nazis der Kampf gegen den Bolschewismus gleich dem Kampf gegen das Judentum war. Davon sprach der Episkopat aber nicht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S4_1.jpg\" alt=\"\" width=\"354\" height=\"166\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>1937 war das Jahr, in dem <em>der Mensch die ihm von Gott verliehene Gabe des Erkennens \u2026 [nutzte, um zu begreifen], dass von allen Aufgaben, die uns gestellt sind, die erhabenste und damit f\u00fcr den Menschen heiligste, die Erhaltung der von Gott gegebenen&nbsp; blutgebundenen Art [= Rasse] ist<\/em>.<a href=\"#_edn58\">[58]<\/a> Diese Aufgabe erfolgreich zu bew\u00e4ltigen, riefen Hitler <em>die Vorsehung<\/em><a href=\"#_edn59\">[59]<\/a> und Goebbels <em>den Allm\u00e4chtigen<\/em><a href=\"#_edn60\">[60]<\/a> an. Die <em>deutsche Rassenpolitik \u2026 schafft den neuen Menschen \u2026 durch bewusste Z\u00fcchtung<\/em>,<a href=\"#_edn61\">[61]<\/a> proklamierte der F\u00fchrer auf dem <em>Parteitag der Arbeit<\/em>. Der glaubte Goebbels, dass <em>sich im Bolschewismus das internationale Judentum die bequemste Tarnung verschafft hat<\/em>.<a href=\"#_edn62\">[62]<\/a> So wurde der Krieg in Spanien das Werk des Juden: <em>Europa erwache!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Hitler war sich eines <em>st\u00fcrmischen, langanhaltenden Beifalls<\/em> sicher, als er von der <em>wahren Weltkrankheit [sprach,] \u2026 die jener internationale V\u00f6lkerparasit \u2026 verbreitet<\/em>; er musste das Wort Jude nicht einmal nennen. Die Juden waren eine <em>durch und durch sch\u00f6pferisch unbegabte Rasse. Darum muss sie, wenn sie jemals irgendwo dauernd herrschen will, zur blutigen Ausrottung der bisherigen intellektuellen Oberschicht der anderen V\u00f6lker schreiten<\/em>.<a href=\"#_edn63\">[63]<\/a> Vor dieser Gefahr hatte Hitler Deutschland bewahrt. Darum: <em>F\u00fchrer befiel, wir folgen!<\/em><a href=\"#_edn64\">[64]<\/a> Und im Deutschen Museum in M\u00fcnchen bewies die Ausstellung <em>Der ewige Jude<\/em> das Judentum als <em>\u2019Ein Weltproblem allerersten Ranges\u2019<\/em> (9.11.37). K\u00f6nnte vielleicht die Niederlassung der Juden auf Madagaskar eine L\u00f6sung sein?<a href=\"#_edn65\">[65]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die gro\u00dfe Reichstagsrede des F\u00fchrers<\/em> (21.2.38) machte Juden f\u00fcr<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S4_2.jpg\" alt=\"\" width=\"510\" height=\"56\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>das <em>Gemetzel des marxistischen Mobs in Spanien<\/em> verantwortlich, das aber harmlos war im Vergleich zur <em>grauenhaften Ideologie der Vernichtung<\/em> einer <em>kleinen j\u00fcdisch-intellektuellen Oberschicht<\/em> in Russland, die mit ihrem <em>j\u00fcdisch-internationalen Bolschewismus \u2026 die V\u00f6lker der Welt innerlich aush\u00f6hlen, die Gesellschaftsordnung zum Einsturz bringen und das Chaos an die Stelle der Kultur setzen<\/em> wollte.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S4_4.jpg\" alt=\"\" width=\"371\" height=\"60\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Auf dem <em>Parteitag Gro\u00dfdeutschland<\/em>, Hitler hatte im Fr\u00fchjahr 1938 \u00d6sterreich <em>heim ins Reich<\/em> geholt, blickte er zur\u00fcck auf den <em>Kampf \u2026 gegen den gr\u00f6\u00dften Feind, der unser Volk zu vernichten drohte: den internationalen j\u00fcdischen Weltfeind!<\/em><a href=\"#_edn66\">[66]<\/a> Goebbels berichtete erstmals \u00f6ffentlich \u00fcber die <em>r\u00fchrende Geschichte von den Todesqualen vieler Tausender Juden im Lager Ettersberg<\/em>\u201c (Buchenwald), <em>von 80 toten Juden \u2026 in einem einzigen Konzentrationslager \u2026 w\u00e4hrend eines einzigen Monats<\/em>. Nat\u00fcrlich waren das L\u00fcgen der <em>Demokratie und des Bolschewismus \u00fcber Deutschlands Abwehrma\u00dfnahmen gegen die Juden<\/em>.<a href=\"#_edn67\">[67]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Darum r\u00e4ucherte Reichspressechef Dietrich bei seinem <em>Kampf der Pressel\u00fcge!<\/em> (9.9.) <em>die Praxis der j\u00fcdisch-bolschewistischen Giftk\u00fcche<\/em> aus. In seiner Abschlussrede, die ganz im Zeichen der bevorstehenden Annexion des Sudetenlandes stand, erkl\u00e4rte der F\u00fchrer den Kampf seiner Partei um die <em>geistige F\u00fchrung \u2026 des Proletariats<\/em> zum Grund f\u00fcr die <em>hasserf\u00fcllte Ablehnung<\/em> Nazi-Deutschlands bei den <em>j\u00fcdischen Drahtziehern der proletarischen Weltrevolution<\/em>.<a href=\"#_edn68\">[68]<\/a> Im Begleitprogramm des Parteitages zeigte die Ausstellung <em>Europas Schicksalskampf im Osten<\/em> (8.9.38), wie das <em>Zusammenwirken des Judentums mit dem Bolschewismus \u2026 unseren ganzen Kontinent mit einer schlimmeren Invasion \u00fcberziehen [w\u00fcrde], als es jemals durch die Hunnen und Tartaren m\u00f6glich gewesen<\/em> w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz nach der vom deutschen Reichskanzler erpressten Zerst\u00fcckelung der Tschechoslowakei, stellte der in Saarbr\u00fccken drei englische Politiker heraus, die <em>sofort einen neuen Weltkrieg zu beginnen<\/em> bereit w\u00e4ren. Nat\u00fcrlich lauerte hinter ihnen <em>jener j\u00fcdisch \u2013internationale Feind<\/em>. Damit stand <em>Das Weltjudentum als Drahtzieher eines Pr\u00e4ventivkrieges gegen die autorit\u00e4ren Staaten<\/em> (13.10.38) fest.<a href=\"#_edn69\">[69]<\/a> <em>Wo die Kriegstreiber sitzen[?]<\/em> (15.10.38) &#8211; \u00fcberall.<\/p>\n\n\n\n<p>Da es \u00dcbles \u00fcber deutsche Juden nicht mehr zu berichten gab, mussten Meldungen \u00fcber rum\u00e4nische,<a href=\"#_edn70\">[70]<\/a> polnische,<a href=\"#_edn71\">[71]<\/a> ungarische,<a href=\"#_edn72\">[72]<\/a> italienische,<a href=\"#_edn73\">[73]<\/a> franz\u00f6sische,<a href=\"#_edn74\">[74]<\/a> belgische,<a href=\"#_edn75\">[75]<\/a> amerikanische,<a href=\"#_edn76\">[76]<\/a> britische,<a href=\"#_edn77\">[77]<\/a> s\u00fcdafrikanische<a href=\"#_edn78\">[78]<\/a> oder \u00f6sterreichische<a href=\"#_edn79\">[79]<\/a> Juden die deutsche Befindlichkeit lenken. Nichts lie\u00dfen Juden in der BVZ aus: Boykottversuche und Sabotage, kommunistische Agentent\u00e4tigkeit, Menschenschmuggel, Wahlmanipulationen, \u00fcbelste Deutschlandhetze, selbst die Ermordung des F\u00fchrers durch gedungene <em>Berufsm\u00f6rder<\/em> fehlte nicht. Kein Wunder, dass die Zeitung leitartikelte, <em>Kein Land will sie haben<\/em> (16.7.38).<a href=\"#_edn80\">[80]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Im Deutschen Reich leitete das <em>Urteil gegen den Reeder Bernstein (8.1.38) \u2026 verst\u00e4rkt \u2026 die \u00dcberf\u00fchrung j\u00fcdischer Betriebe in arischen Besitz<\/em> (25.1.38) ein. Sie begann mit einer systematischen <em>Bestandsaufnahme des j\u00fcdischen Verm\u00f6gens<\/em> (28.4.38). Kurz nach Ablauf der Anzeigefrist wurden die <em>j\u00fcdischen Gewerbebetriebe \u2026in Listen zusammengefasst und diese zur Einsichtnahme f\u00fcr jedermann \u00f6ffentlich ausgelegt<\/em>.<a href=\"#_edn81\">[81]<\/a> Arischen K\u00e4ufern stand <em>Leihkapital<\/em> zur Verf\u00fcgung und konnte <em>selbstverst\u00e4ndlich in Anspruch genommen werden<\/em>. Sie hatten allerdings zu beachten, dass der <em>nichtarische Ver\u00e4u\u00dferer \u2026 [keine] besondere Vorteile<\/em> erzielen w\u00fcrde. Der <em>Arisierung<\/em> diente auch die \u00c4nderung der B\u00f6rsenordnung, durch die <em>Juden nicht mehr zum Besuch der B\u00f6rse zugelassen<\/em> (21.6.38) waren. Ein <em>Gewerbeverbot f\u00fcr Juden<\/em> (11.7.38) untersagte ihnen Betriebe auf dem Grundst\u00fccksmarkt, aber auch Auskunfteien und Heiratsvermittlungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem zweiten Judenpogrom (8.\/9.\/10.11.38) wurde Juden der <em>Betrieb von Einzelhandelsverkaufsstellen, Versandgesch\u00e4ften oder Bestellkontoren sowie der selbst\u00e4ndige Betrieb eines Handwerks untersagt<\/em>. Verboten war ihnen auch, <em>gewerbliche Leistungen<\/em> auf \u201e<em>M\u00e4rkten\u2026, Messen oder Ausstellungen<\/em>\u201c anzubieten. Ein Jude konnte kein Betriebsleiter mehr sein, einem j\u00fcdischen leitenden Angestellten gek\u00fcndigt werden, und er verlor dabei jeden Anspruch auf Versorgungsbez\u00fcge oder Abfindungen. Au\u00dferdem endete die Mitgliedschaft eines Juden in einer Genossenschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon <em>die letzten Monate waren angef\u00fcllt mit dem Verkauf j\u00fcdischer Unternehmen<\/em>. Und noch <em>Tausende von Antr\u00e4gen auf \u00dcberleitung j\u00fcdischer Gesch\u00e4fte, Werkst\u00e4tten und Unternehmen in deutsche H\u00e4nde<\/em> warteten auf ihre Bearbeitung durch die <em>zust\u00e4ndigen Stellen<\/em> (<em>Die Entjudung der Wirtschaft<\/em> (17.11.38.).). Goebbels konnte darum erkl\u00e4ren und auf Beendigung des Pogroms mit dem Argument bestehen, dass es <em>ab heute keine M\u00f6glichkeit mehr gibt, \u2026 durch Aktionen gegen Gesch\u00e4fte oder Unternehmungen den Juden \u00fcberhaupt zu treffen, da sein Besitz in k\u00fcrzester Frist in deutsche H\u00e4nde gelangt<\/em>.<a href=\"#_edn82\">[82]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die <em>V\u00f6llige Ausschaltung der Juden<\/em> (6.12.38) feierte die BVZ mit einer Verordnung vom 3.12.38, die den <em>Einsatz des j\u00fcdischen Verm\u00f6gens im Einklang mit den Belangen der deutschen Wirtschaft<\/em> verlangte, im Zweifelsfalle durch <em>zwangsweise Entjudung<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bestallungen j\u00fcdischer \u00c4rzte erl\u00f6schen<\/em> (4.8.38). Vom 30. September ab durfte kein <em>j\u00fcdischer Arzt mehr einen deutschbl\u00fctigen Menschen behandeln<\/em>. In Bottrop und Gladbeck hatte es keine j\u00fcdischen \u00c4rzte gegeben, wohl aber einen in Buer und sogar <em>dreizehn j\u00fcdische \u00c4rzte \u2026 in Gelsenkirchen<\/em>. Eine <em>besonders finstere Erscheinung<\/em> unter ihnen war <em>Leiter eines etwa 3000 Mitglieder z\u00e4hlenden \u201aVereins f\u00fcr Eugenik und Mutterschutz\u2019<\/em>, der unter diesem <em>Deckm\u00e4ntelchen \u2026 die planm\u00e4\u00dfige Geburtenverh\u00fctung<\/em> betrieb und deshalb <em>bei der Macht\u00fcbernahme selbstverst\u00e4ndlich sofort liquidiert<\/em> wurde. Es gab <em>Keine j\u00fcdischen Rechtsanw\u00e4lte mehr<\/em> (16.10.38.).<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gesetz \u00fcber die Regelung j\u00fcdischen Vornamen (25.8.38) schrieb den Juden ab dem 1.1.1939 zus\u00e4tzlich die Vornamen Sara oder Israel zu tragen vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein <em>J\u00fcdischer Mordversuch \u2026<\/em> (8.11.38) in Paris durch den <em>Judenbengel \u2026Herschel Seibel Grynszpan<\/em><a href=\"#_edn83\">[83]<\/a> gestattete es den Nazis, das deutsche Volk in einen Gewaltexzess einzubeziehen, der in die Geschichte als <em>Reichskristallnacht<\/em> einging, bei der tausende Synagogen, Gesch\u00e4fts- und Wohnh\u00e4user der j\u00fcdischen Mitb\u00fcrger in Flammen aufgingen, Tausende verhaftet und einige Hundert ermordet wurden. Die BVZ miniaturisierte diesen Pogrom zur \u201e<em>namenlosen Erbitterung und Emp\u00f6rung<\/em>\u201c, zu \u201e<em>spontanen Aktionen<\/em>\u201c und \u201e<em>Demonstrationen<\/em>\u201c oder zum \u201e<em>explosiven Ausdruck der berechtigten Zornesstimmung eines Volkes<\/em>\u201c.<a href=\"#_edn84\">[84]<\/a> <em>In Bottrop [wurden] dabei sechs M\u00f6belgesch\u00e4fte, ein Tuchgesch\u00e4ft und eine Lebensmittelgro\u00dfhandlung zerst\u00f6rt, \u2026die Wohnung des Juden Kleinberger \u2026 verw\u00fcstet und das \u201eBethaus in der Tourneaustra\u00dfe<\/em>. Festgenommen wurden 31 Personen; vier davon blieben in Schutzhaft. Die Bottroper Polizei hatte die Aktion akkurat aufgelistet mit Namen der maltr\u00e4tierten Juden, des beteiligten NSDAP-Ortsgruppenleiters und der beteiligten Polizei-Verantwortlichen.<a href=\"#_edn85\">[85]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Goebbels nutzte die Mordtat, um sie, wie schon den Mord am <em>Blutzeugen der Bewegung<\/em> Wilhelm Gustloff 1936,<a href=\"#_edn86\">[86]<\/a> als j\u00fcdische Verschw\u00f6rung gegen das deutsche Volk umzudeuten. <em>Die Regierung [w\u00fcrde] \u2026die Judenfrage \u2026 dem Volksempfinden entsprechend l\u00f6sen<\/em>.<a href=\"#_edn87\">[87]<\/a> <em>Wir verstehen die Kampfansage, und wir nehmen sie auf!<\/em><a href=\"#_edn88\">[88]<\/a> Und wenn solche martialischen Spr\u00fcche nicht wirkten, dann blieb immer noch das Todesurteil: <em>Judentum und Bolschewismus sind eins!<\/em> (22.11.38).<\/p>\n\n\n\n<p>G\u00f6ring \u00fcbertraf sich selbst, als er den deutschen Juden wegen der <em>feindlichen Haltung des Judentums<\/em> als <em>S\u00fchneleistung<\/em> eine <em>Kontribution von 1 Mrd. RM<\/em> auferlegte. Zus\u00e4tzlich verordnete er die <em>Wiederherstellung des Stra\u00dfenbildes bei j\u00fcdischen Gewerbetreibenden<\/em> und die Beseitigung der Sch\u00e4den, die <em>bei der Emp\u00f6rung des Volkes \u2026 am 8., 9. und 10. November 1938 an j\u00fcdischen Gewerbebetrieben und Wohnungen entstanden sind<\/em>. Die Sch\u00e4den mussten <em>sofort beseitigt<\/em> werden \u2013 durch die betroffenen Juden; eventuelle Versicherungsleistungen daf\u00fcr wurden <em>zugunsten des Reiches beschlagnahmt<\/em>.<a href=\"#_edn89\">[89]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich konnte es keinem Deutschen mehr zugemutet werden, im Konzert, Theater oder in der Oper neben einem Juden zu sitzen.<a href=\"#_edn90\">[90]<\/a> \u00c4hnliches galt f\u00fcr Lehrer und Sch\u00fcler, so erfolgte die <em>Restlose Entfernung der Juden aus deutschen Schulen<\/em> (15.11.38). Selbst bestimmte Stra\u00dfen durften Juden nicht mehr benutzen.<a href=\"#_edn91\">[91]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S6_1.jpg\" alt=\"\" width=\"89\" height=\"37\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>1939 \u00fcberfiel das Deutsche Reich Polen &#8211; und der deutsche Reichskanzler versprach im Kriegsfalle die Vernichtung der j\u00fcdischen Rasse in Europa.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S7_1.jpg\" alt=\"\" width=\"348\" height=\"112\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Mit Goebbels wollte sich <em>das deutsche Volk gegen die parasit\u00e4re Rasse zur Wehr setzen \u2026 ohne Kompromisse<\/em>.<a href=\"#_edn92\">[92]<\/a> Die BVZ steuerte bei, dass <em>Der Krieg der Zukunft ein j\u00fcdischer Krieg<\/em> (4.1.) sein werde; wie auch alle Kriege und Krisen der letzten Jahre, angefangen vom italienischen Abessinienkrieg \u00fcber den spanischen B\u00fcrgerkrieg bis hin zur \u00d6sterreich- und Tschechoslowakei-Krise, j\u00fcdischen Ursprungs gewesen waren. Der deutsche Reichskanzler aber hatte nicht nur der Nation, sondern der ganzen Welt zu offenbaren, dass <em>Europa nicht mehr zur Ruhe kommen kann, ehe die j\u00fcdische Frage ausger\u00e4umt ist<\/em>. Er wollte dazu eine <em>Aufkl\u00e4rung [betreiben], der in Deutschland allein schon in wenigen Jahren das Judentum restlos erlegen ist<\/em>.<a href=\"#_edn93\">[93]<\/a> Denn <em>erst wenn dieser j\u00fcdische V\u00f6lkerspaltpilz beseitigt sein wird, ist daran zu denken, eine auf dauerhafte Verst\u00e4ndigung aufgebaute Zusammenarbeit der Nationen herbeizuf\u00fchren<\/em>.<a href=\"#_edn94\">[94]<\/a> Das zu beweisen, f\u00fcgte er an, dass nach dem Ersten Weltkrieg, auch ein Schurkenst\u00fcck der Juden, <em>j\u00fcdische Parasiten die Nation \u2026 unbarmherzig ausgepl\u00fcndert [hatten], \u2026 das Arbeitslosenheer, \u2026 die Armee der j\u00fcdischen Weltrevolution<\/em> entstanden war.<a href=\"#_edn95\">[95]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Schuld am Krieg gegen Polen bekamen die Juden erst Anfang November.<a href=\"#_edn96\">[96]<\/a> Sie war offensichtlich, weil <em>Amerika unter der Knute Judas<\/em>\u201c (24.5.39) stand; <em>Juden beherrschen [auch] England<\/em> (6.1.40). Da England und Frankreich Deutschland wegen des Polen\u00fcberfalls den Krieg erkl\u00e4rten, markierte Goebbels in seiner Weihnachtsansprache die <em>Plutokraten<\/em> als die eigentlichen Feinde Deutschlands.<a href=\"#_edn97\">[97]<\/a> <em>Die j\u00fcdischen und reaktion\u00e4ren Kriegshetzer \u2026 wollen den Krieg \u2013 sie werden ihn also bekommen!<\/em><a href=\"#_edn98\">[98]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Soldaten kamen Polizeikr\u00e4fte, Ordnungspolizei, Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und der SS nach Polen. Sie waren der Wehrmacht unterstellt, hatten aber ihre eigenen Befehlsstrukturen. Ihre Aufgabe war, <em>im R\u00fccken der Front aufzur\u00e4umen, \u2026 unsch\u00e4dlich zu machen, [ein] \u2026 wohlverdientes Schicksal [zu bereiten]<\/em>. Dazu brachten sie Listen mit, um <em>eine umfassende Bek\u00e4mpfung aller reichs- und deutschenfeindlichen Elemente durchzuf\u00fchren<\/em> und <em>schlie\u00dflich die laufende \u00dcberwachung \u2026 des polnischen Judentums<\/em> zu \u00fcbernehmen.<a href=\"#_edn99\">[99]<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S7_2.jpg\" alt=\"\" width=\"311\" height=\"190\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>So begann bereits Mitte Oktober 1939 der <em>harte Volkstumskampf<\/em>, der <em>keine gesetzlichen Bindungen gestattet [, und der das neue Reichsgebiet] \u2026 von Juden, Polacken und Gesindel [zu s\u00e4ubern]<\/em> hatte.<a href=\"#_edn100\">[100]<\/a> Er f\u00fchrte zur Ermordung polnischer Offiziere, Lehrer, \u00c4rzte, Priester und der Einrichtung erster Ghettos in Polen. Dabei wurden gleichzeitig <em>mehrere Tausend polnischer Juden ermordet<\/em>,<a href=\"#_edn101\">[101]<\/a> auch Juden aus \u00d6sterreich &#8211; noch durch perverse Sonderkommandos und nicht industriell betrieben. Diese Polizeitruppen hatten schon <em>in der Ostmark, [im] Sudetenland, [in] B\u00f6hmen und M\u00e4hren ihre Feuertaufe<\/em> erhalten.<a href=\"#_edn102\">[102]<\/a> Was die Polizeikr\u00e4fte\/Sonderkommandos wirklich taten, deutete die Zeitung nur an.<\/p>\n\n\n\n<p>1940 \u00fcberrannte die deutsche Wehrmacht Frankreich und zerbombte England: <em>Der j\u00fcdisch-internationale Kapitalismus<\/em> hatte <em>die Welt \u2026 gegen Deutschland gehetzt<\/em>.<a href=\"#_edn103\">[103]<\/a> Darum wollte Goebbels in einem <em>Volkskrieg<\/em> die <em>\u2026Plutokratien endg\u00fcltig niederwerfen<\/em> (20.1.40). Hitler hieb in die gleiche Kerbe: <em>Der Terror der Weltplutokratie muss gebrochen werden<\/em>,<a href=\"#_edn104\">[104]<\/a> die \u00fcberall ihre <em>j\u00fcdischen Verb\u00fcndeten, \u2026 das ganze Grobzeug, \u2026 die internationalen Finanzhy\u00e4nen<\/em>, zum <em>neuen gro\u00dfen Krieg<\/em> zusammenf\u00fchren wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>In Polen begannen die systematischen Verschleppungen und Ermordungen der Juden. In Warschau wurden polnische Bewohner vertrieben, um polnischen Juden Platz zu machen, die im Warschauer Ghetto zusammengepfercht wurden und verhungerten, durch Krankheit oder Zwangsarbeit zu Tode kamen. Ermordet wurden sie auch im Ghetto Lodz und in den neuen \u201e<em>Arbeitslagern<\/em>\u201c.<a href=\"#_edn105\">[105]<\/a> Auschwitz nahm erste H\u00e4ftlinge auf. Das stand nat\u00fcrlich nicht in der Zeitung.<\/p>\n\n\n\n<p>1941 k\u00e4mpfte die deutsche Wehrmacht in Afrika, siegte grandios in Russland &#8211; und Deutschland erkl\u00e4rte den Krieg gegen die USA. Der deutsche Reichskanzler aber machte die Juden zu den eigentlichen Kriegsgegnern; seine Handlanger zogen daraus m\u00f6rderische Konsequenzen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S8_1.jpg\" alt=\"\" width=\"348\" height=\"57\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In Hitlers Abrechnung mit den Plutokraten stand hinter jeder Schandtat in der Welt das Judentum.<a href=\"#_edn106\">[106]<\/a> <em>Das ist der Juden wahres Gesicht!<\/em>: Ratten.<a href=\"#_edn107\">[107]<\/a> Sie waren \u00fcberall. Darum ging auch ihr <em>fanatischer<\/em> wie <em>teuflischer<\/em> Plan auf, <em>zugunsten des Goldes das Blut der V\u00f6lker zu vergie\u00dfen<\/em>.<a href=\"#_edn108\">[108]<\/a> Deshalb hatte bisher <em>das internationale Judentum \u2026 [alle] Verst\u00e4ndigungsversuche sabotiert<\/em>: Der Krieg war eine <em>Verschw\u00f6rung von Demokraten, Juden und Freimaurern<\/em>.<a href=\"#_edn109\">[109]<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S8_2.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"55\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Hinter dem Bolschewismus steckten <em>Juden und nur Juden<\/em>.<a href=\"#_edn110\">[110]<\/a> In Russland hatte der <em>j\u00fcdische Geist \u2026 die gesamte nationale Intelligenz abgeschlachtet<\/em>, so dass ein <em>geistloses mit Gewalt proletarisiertes Untermenschentum \u00fcbrig<\/em> geblieben war, das von <em>j\u00fcdischen Kommissaren<\/em> gelenkt wurde und nun gegen das deutsche Volk angetreten war.<a href=\"#_edn111\">[111]<\/a> In den USA reichte es, dass <em>jener ewige Jude<\/em> Roosevelt, <em>heimliches Oberhaupt des Judentums<\/em>, einfach zum Staatspr\u00e4sidenten erkor.<a href=\"#_edn112\">[112]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>So konnte der deutsche Reichskanzler, obwohl seine Reichswehr den ehemaligen Bundesgenossen UDSSR \u00fcberfallen und er den USA den Krieg erkl\u00e4rt hatte, diesen als <em>Weltkoalition gegen das deutsche Volk<\/em> erkl\u00e4ren, die auf das Konto <em>des internationalen Juden<\/em> ging; darum <em>Ohne Kompromiss bis zum Endsiege!<\/em> (9.11.41).<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S8_3.jpg\" alt=\"\" width=\"340\" height=\"84\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Nicht in der Zeitung zu lesen war, dass der deutsche Reichskanzler mit seinen Vertrauten Anfang des Jahres die <em>Judenfrage<\/em> besprach und dabei die Idee entstand, deren L\u00f6sung in die bald <em>neu eroberten Gebiete im Osten<\/em> zu verlegen: <em>verhungern, erfrieren oder durch Arbeit zu Tode kommen<\/em>.<a href=\"#_edn113\">[113]<\/a> Auch eine <em>Reduktion der slawischen Bev\u00f6lkerung im Osten um etwa 30 Millionen Menschen<\/em> w\u00fcrde es geben m\u00fcssen.<a href=\"#_edn114\">[114]<\/a> <em>Nur einen Tag nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion, am 23 Juni 1941, begann der systematische Massenmord an der europ\u00e4ischen Juden<\/em>.<a href=\"#_edn115\">[115]<\/a> Am <em>Rigaer Blutsonntag<\/em> (7.\/8.12.41) brachten Polizeieinheiten ca. 20.000 Juden um; schon im August ermordeten sie in Kamenez Podolsk 26.000 Juden. In Babij Jar, einem Park in Kiew, ermordeten ein Sonderkommando und die Polizei \u00fcber 33.000 Juden; sie brauchten f\u00fcr ihre Arbeit zwei Tage (29.\/30.9.41).<a href=\"#_edn116\">[116]<\/a> Ger\u00fcchte davon gelangten bald nach Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>Die systematische Bombardierung deutscher St\u00e4dte lie\u00df den milit\u00e4rischen Abstieg Deutschlands 1942 am Horizont aufscheinen. Der deutsche Reichskanzler aber verkn\u00fcpfte den Krieg mit der Ausrottung des Judentums in Europa.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S9_1.jpg\" alt=\"\" width=\"346\" height=\"95\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Europa stand vor einer <em>j\u00fcdisch-kapitalistisch-bolschewistischen Weltverschw\u00f6rung<\/em>; der F\u00fchrer aber w\u00fcrde <em>die j\u00fcdischen Verschw\u00f6rer<\/em> vernichten: <em>M\u00f6ge uns der Herrgott \u2026 dabei helfen!<\/em><a href=\"#_edn117\">[117]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Dem Parlament versprach er im Januar die Vernichtung des Judentums. Auch vor seiner Alten Garde machte er <em>nur Juden und immer wieder Juden \u2026 f\u00fcr die V\u00f6lkerentzweiung verantwortlich<\/em> und legte sich fest: <em>Was immer auch der Kampf mit sich bringen, oder wie lange er dauern mag, dies [= Ausrottung der Juden] wird sein endg\u00fcltiges Ergebnis sein. Und dann erst, nach der Beseitigung dieser Parasiten, wird \u00fcber die leidende Welt eine lange Zeit der V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung und damit des wahren Friedens kommen<\/em>.<a href=\"#_edn118\">[118]<\/a> 1942 rottete Hitler die Juden in f\u00fcnf Reden aus.&nbsp; In deren letzter, <em>Die anderen werden fallen!<\/em> (10.11.42), bellte er: <em>Wir wollten diese Verschw\u00f6rung von Juden, Kapitalisten und Bolschewisten beseitigen und wir haben sie \u2026 beseitigt<\/em>. Darum <em>lachen heute unz\u00e4hlige nicht mehr<\/em>. Deutlicher durfte der deutsche Reichskanzler nicht mehr werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ausl\u00e4ndische Presse berichtete \u00fcber die Untaten, die im Namen des deutschen Volkes \u00fcberall in Europa geschahen. Die BBC strahlte (u. a.) Thomas Manns Kenntnisse davon nach Deutschland: <em>Das sind keine Greuelm\u00e4rchen, &#8211; man kann nicht \u00fcbertreiben, wenn man die Verworfenheit dieser Menschen schildert. [Seid versichert] \u2026 dass es noch um die H\u00e4lfte hinter der Wahrheit zur\u00fcckbleibt<\/em>.<a href=\"#_edn119\">[119]<\/a> Nat\u00fcrlich erkannte Bottrop <em>hinter der ganzen Feindpropaganda \u2026 die teuflische Fratze des Juden<\/em>.<a href=\"#_edn120\">[120]<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S9_2.jpg\" alt=\"\" width=\"431\" height=\"115\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Geschichte der Bottroper Juden endete am 24.1.1942 mit einer Auflistung von neun Namen und dem Hinweis, wurden am 24.1.1942 abtransportiert. Am 5.2.1942 wurde die Liste mit dem handschriftlichen Vermerk komplettiert: <em>Mit dem Abtransport der vorstehend genannten Juden sind im hiesigen Polizeiamtsbezirk keine Juden mehr wohnhaft<\/em>.<a href=\"#_edn121\">[121]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Das Schicksal von anfangs ca. 200 j\u00fcdischen Mitb\u00fcrgern wurde durch eine kurze amtliche Notiz zusammengefasst, die nicht einmal Eingang in die Zeitung fand.<\/p>\n\n\n\n<p>1943 vereinbarten die Kriegsgegner die vollst\u00e4ndige Vernichtung der milit\u00e4rischen Macht Deutschlands und k\u00fcndigten die Bestrafung f\u00fcr belegte Grausamkeiten, Massaker und <em>monstrous crimes<\/em> an &#8211; und die verbale Vernichtung der Juden durch den deutschen Reichskanzler erreichte ihren H\u00f6hepunkt. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S10_1.jpg\" alt=\"\" width=\"385\" height=\"213\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Dessen <em>alttestamentarischer Hass<\/em> lie\u00df den Weltkrieg, gemacht von den Juden, die arischen V\u00f6lker zu vernichten, <em>das Judentum \u2026 selbst ausrotten<\/em>. Und das vor dem Hintergrund <em>bestialisch niedergemetzelter \u2026 Millionen anst\u00e4ndiger Menschen<\/em>. Zusammen mit seinem immer wieder herausgebellten <em>nationalsozialistischen Fanatismus<\/em> verwies das auf eine Dimension der Strafe, f\u00fcr die die <em>Ausrottung der j\u00fcdischen Rasse<\/em> eine glaubhafte Umschreibung war. Damit \u00fcberf\u00fchrte der deutsche Reichskanzler seine Prophezeiung offen in ihre Erf\u00fcllungsphase.<a href=\"#_edn122\">[122]<\/a> Und seinen Soldaten befahl er, angesichts dessen, was er den Gegnern zu tun unterstellte: <em>Was wir nun dem gegen\u00fcber zu tun entschlossen sind, werden diese Gegner selbst noch kennen lernen<\/em>.<a href=\"#_edn123\">[123]<\/a> Denn <em>ein mitleids- und erbarmungsloser Krieg wurde uns von dem ewigen Judentum aufgezwungen, \u2026 [mit] bestialisch niedergemetzelten Menschenmassen, [mit der] \u2026 Ausrottung, \u2026 Abschlachtung ganzer V\u00f6lkerschaften von M\u00e4nnern, Frauen und Kindern \u2026 [durch den] ewigen Hass jener verfluchten Rasse<\/em>.<a href=\"#_edn124\">[124]<\/a> <em>\u2019Das Volk, das verliert, beendet sein Dasein\u2019<\/em> (3.11.43).<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/r-isfort.de\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/3.2015_S10_2.jpg\" alt=\"\" width=\"367\" height=\"93\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Goebbels, die Stimme seines Herrn, hieb in die gleiche Kerbe und \u00fcbertraf ihn dabei noch.<a href=\"#_edn125\">[125]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die schwedische Presse aber berichtete <em>t\u00e4glich, \u2026 dass die Nazis das Schlimmste sind, was auf Gottes Erdboden existiert, dass ihr autorit\u00e4res Regime finsterste Barbarei ist, die mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden muss. Man jammert emp\u00f6rt \u00fcber die Greuel, die angeblich von den Deutschen in den von ihnen besetzten Gebieten ver\u00fcbt werden<\/em>,<a href=\"#_edn126\">[126]<\/a> und die <em>das ganze deutsche Volk f\u00fcr schuldig erkl\u00e4ren \u2026 an so genannten \u201aVerbrechen\u2019, wie sie seit 1939 \u201akollektiv\u2019 begangen worden seien<\/em>.<a href=\"#_edn127\">[127]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>1944 war der Krieg entschieden, das Deutsche Reich hatte verloren. Damit war auch Hitlers Leben verwirkt.<a href=\"#_edn128\">[128]<\/a> Dessen Hass gegen die Juden und seine Aufforderungen an seine Henkersknechte, die Juden zu vernichten, aber blieben ungebrochen. Darum packte er alle Stereotype noch einmal aus: Das <em>internationale Judentum<\/em> (, die <em>j\u00fcdische Weltdiktatur<\/em>, die <em>j\u00fcdischen Weltbrandstifter<\/em>, die <em>j\u00fcdisch-kapitalistische oder j\u00fcdisch-bolschewistische Diktatur<\/em>, die <em>j\u00fcdisch-internationale Weltverschw\u00f6rung<\/em>) verfolgte einfach nur <em>teuflische Pl\u00e4ne<\/em>. Am Ende aber w\u00fcrde nicht die Vernichtung Europas, sondern <em>die sichere Ausrottung des Judentums in Europa<\/em> stehen; das stand <em>au\u00dfer jedem Zweifel<\/em>.<a href=\"#_edn129\">[129]<\/a> Ein passendes Ende f\u00fcr die <em>j\u00fcdisch-bolschewistische Gei\u00dfel<\/em>, f\u00fcr die <em>Bakterien<\/em>, <em>Pestbazillen<\/em>. Hinter jeder <em>menschlichen Dummheit und Schw\u00e4che, hinter jeder Charakterlosigkeit \u2026 [steht] immer ein Jude<\/em>.<a href=\"#_edn130\">[130]<\/a> Es gab zwar gar nicht so viele Juden in der Welt, aber sie <em>machten<\/em> \u00fcberall die \u00f6ffentliche Meinung, wie <em>Morgenthaus<\/em><a href=\"#_edn131\"><em><strong>[131]<\/strong><\/em><\/a><em> j\u00fcdischer Vernichtungsplan<\/em> (26.9.44) bewies oder <em>Die j\u00fcdischen Weltvernichtungspl\u00e4ne<\/em> (8.8.44), die mit den USA <em>Judas Instrument zur Knebelung der Menschheit<\/em> (29.8.44) gefunden hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein letztes Anstacheln des deutschen Widerstandswillens widmete Goebbels ausschlie\u00dflich diesem <em>Urheber allen Ungl\u00fccks<\/em>: <em>Jeder russische, englische und amerikanische Soldat ist ein S\u00f6ldner dieser Weltverschw\u00f6rung einer parasit\u00e4ren Rasse. \u2026 [Letztlich aber werden sie] zum Totengr\u00e4ber ihrer eigenen Hoffnungen<\/em>. Immerhin fiel ihm eine neue Teufelei ein: <em>Die V\u00f6lker wollen einen anst\u00e4ndigen Frieden; aber die Juden sind dagegen<\/em>.<a href=\"#_edn132\">[132]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die letzte vom Radio \u00fcbertragene Rede des deutschen Reichskanzlers druckte der WB am 2.1.45. Und noch in seinem <em>politischen Testament<\/em> wiederholte Hitler seine Anklagen gegen die Juden und machte f\u00fcr sich geltend, rechtzeitig davor gewarnt zu haben, <em>dass der eigentlich Schuldige, \u2026 seine Schuld zu b\u00fc\u00dfen hat<\/em>. Seine Erben verpflichtete er zur <em>peinlichen Einhaltung der Rassegesetze und zum unbarmherzigen Widerstand gegen die Weltvergifter aller V\u00f6lker, das internationale Judentum<\/em>.<a href=\"#_edn133\">[133]<\/a> Eine Gewissheit aber gab ihm Genugtuung: <em>Der j\u00fcdisch-internationale Weltfeind<\/em> w\u00fcrde bei <em>dem Versuch, Europa zu vernichten und seine V\u00f6lker auszurotten, \u2026 sich selbst die eigene Vernichtung holen<\/em>.<a href=\"#_edn134\">[134]<\/a> Letzteres \u2013 das wusste er gewiss &#8211; war nahe an der Realit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schergen des Deutschen Reiches ermordeten etwa 6 Millionen Juden.<a href=\"#_edn135\">[135]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Hauptschuldigen entzogen sich durch Pistole oder Gift ihrer Verantwortung. Das deutsche Volk aber versenkte am 8.5.1945 sein Mitwissen und seine Mitverantwortung in den <em>Schatten der Geschichte<\/em>.<a href=\"#_edn136\">[136]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Abschluss.<\/p>\n\n\n\n<p>Die verbale <em>Vernichtung<\/em>, <em>Ausrottung<\/em> der Juden durch den deutschen Reichskanzler fand in aller \u00d6ffentlichkeit statt, im Reichstag, in der Zeitung und im Rundfunk.<\/p>\n\n\n\n<p>Gelegentlich lie\u00dfen Nazi-Gr\u00f6\u00dfen durchblicken, dass das Ausland Beweise f\u00fcr deutsche Gr\u00e4uel, Massaker, Massenexekutionen und monstr\u00f6se Verbrechen besa\u00df. Nat\u00fcrlich war das L\u00fcge, Hetze; Goebbels nannte sie <em>heuchlerische Krokodilstr\u00e4nen<\/em> des Auslandes. Er bekannte sich aber immerhin zu <em>unserer antij\u00fcdischen Politik<\/em> und <em>unseren Ma\u00dfnahmen gegen das Judentum<\/em> zu einer Zeit, in der er <em>den Krieg um das Leben unseres Volkes \u2026 mit dem Leben des ganzen Volkes zu bestreiten<\/em> versprach.<a href=\"#_edn137\">[137]<\/a>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Volksgenossen hatten keine sicheren Erkenntnisse \u00fcber die Einzelheiten der ungeheuerlichen Gr\u00e4uel gegen die Juden und die besetzten V\u00f6lker. Dass aber das Schicksal der Juden endzeitliche Dimensionen angenommen hatte, wussten sie vom deutschen Reichskanzler selbst. Niemand konnte annehmen, seine Hasstiraden seien Gerede gewesen, mit dem er den Kriegsgegnern nur drohen wollte. Wie seine Helfer mit deutschem <em>unwerten Leben<\/em> umgingen, war bekannt. Die Lager der Fremdarbeiter standen mitten in den St\u00e4dten. Was mit Parasiten, Pestbazillen oder Kartoffelk\u00e4fern und ihren Larven geschah, ja, zum Wohle aller geschehen musste, wusste auch jedermann. Niemand war ahnungslos. Und die saloppe Redensart vom Lachen, das den Juden vergangen ist, jedenfalls aber bald vergehen wird, vom Reichskanzler ausgesprochen und mit <em>bestialisch niedergemetzelten Menschenmassen, \u2026 in einem mitleids- und erbarmungslosen Krieg, \u2026 vom ewigen Judentum aufgezwungen<\/em>, unterlegt, f\u00fcgte sich zu einem Bild apokalyptischer Ereignisse, von dem die Zeitung ihren Lesern gelegentlich Ausschnitte zeigte.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstver\u00f6ffentlichung im Vestischen Kalender 87(2016).<\/p>\n\n\n\n<p>Literaturliste<\/p>\n\n\n\n<p>Brechenmacher, Thomas: Die Kirche und die Juden (S. 125-143) in Hummel\/Ki\u00dfener:<\/p>\n\n\n\n<p>Die Katholiken und das Dritte Reich, Sch\u00f6ningh 2010.<\/p>\n\n\n\n<p>Friedl\u00e4nder Saul: \u201eDas Ditte Reich und die Juden\u201c, Gesamtausgabe, dtv 2008.<\/p>\n\n\n\n<p>Kershaw, Ian: Hitler, Bd. 2, dtv 2002.<\/p>\n\n\n\n<p>Krockow von, Christian Graf: Die Deutschen in ihrem Jahrhundert 1890 \u2013 1990,<\/p>\n\n\n\n<p>Rowohlt 1990.<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00fcck, Manfred: Juden in Bottrop, Historische Gesellschaft Bottrop e. V. 2001.<\/p>\n\n\n\n<p>Pohl, Dieter: Verfolgung und Massenmord \u2026, WBG 2008.<\/p>\n\n\n\n<p>Reichold, P. Anselm: Die deutsche katholische Kirche \u2026, EOS 1992.<\/p>\n\n\n\n<p>Stasiewski, Bernhard: Akten deutscher Bisch\u00f6fe \u2026, Bd. 1.<\/p>\n\n\n\n<p>S\u00e4mtliche Ausgaben der Bottroper Volkszeitung (BVZ)\/Westf\u00e4lischer Beobachter (WB) von 1933 bis 19.3.1945 und einige ausgew\u00e4hlte andere Zeitungen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref1\">[1]<\/a> Bottroper Volkszeitung (BVZ) vom 3.1.1939: <em>Dr. Goebbels zur Judenfrage<\/em> \u2013 und zum <em>gesunden Volksempfinden<\/em>. Im Text w\u00fcrde so zitiert werden: <em>Dr. Goebbels zur Judenfrage<\/em> (3.1.39).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref2\">[2]<\/a> BVZ vom 25.2.1938: <em>Der F\u00fchrer bei seiner Alten Garde im Hofbr\u00e4uhaus<\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref3\">[3]<\/a> Bottroper Volkszeitung vom 9.3.1933: <em>Schlie\u00dfung von Warenh\u00e4usern und einzelnen Gesch\u00e4ften<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref4\">[4]<\/a> L\u00fcck, Manfred: Juden in Bottrop, Bd. 1 (Nr. 27), April 20001; S. 120 \u2013 123 (Aktion vom 29 3.1933).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref5\">[5]<\/a> BVZ vom 28.3.1933: <em>Kampf gegen Greuelpropaganda<\/em> \u2013 von Hitler und Goebbels.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref6\">[6]<\/a> BVZ vom 29.3.1933: <em>Abwehr der Greuelhetze<\/em> \u2013 <em>ein Aufruf der NSDAP<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref7\">[7]<\/a> BVZ vom 1.4.1933: <em>Boykott vorerst nur heute, dann Pause bis Mittwoch<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref8\">[8]<\/a> BVZ vom 3.4.1933: <em>Verlauf der Boykottbewegung<\/em> \u2013 <em>nirgends Ausschreitungen<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref9\">[9]<\/a> BA vom 1.4.1933: <em>Der Sinn der nationalen Revolution<\/em> &#8211; gedeutet von Goebbels.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref10\">[10]<\/a> BVZ vom 25.4.1933: <em>Deutschland dr\u00e4ngt zum Licht!<\/em> \u2013 Goebbels und die Presse.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref11\">[11]<\/a> BVZ vom 16.5.1933: <em>Das Spiel mit dem Feuer<\/em> &#8211; vor der gro\u00dfen Kanzlerrede.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref12\">[12]<\/a> BVZ vom 3.7.1933: <em>Erziehung der Menschen f\u00fcr den neuen Staat<\/em> \u2013 Hitler \u00fcber <em>das Wesen der Revolution<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref13\">[13]<\/a> BVZ vom 4.9.1933: <em>Das Schlusswort des F\u00fchrers<\/em> \u2013 auf dem N\u00fcrnberger <em>Parteitag des Sieges<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref14\">[14]<\/a> BA vom 17.2.1933:&nbsp; <em>Eine Pr\u00fcfungskommission gesprengt<\/em>. Vorsorglich wurden die Professoren auch als Marxisten und Kommunisten abgestempelt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref15\">[15]<\/a> Die heute als <em>B\u00fccherverbrennung<\/em> bekannte kultursch\u00e4ndliche Tat fand damals in der BVZ gar nicht statt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref16\">[16]<\/a> BVZ vom 26.4.1933: <em>Gegen \u00dcberfremdung<\/em> und <em>Die abgestoppte \u00dcberf\u00fcllung<\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref17\">[17]<\/a> BVZ vom 27.12.1933: <em>Die Weihnachtsfeiertage in Bottrop<\/em> \u2013 <em>\u00fcberf\u00fcllte Gottesh\u00e4user \u2013 h\u00e4usliche Feiern<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref18\">[18]<\/a> BVZ vom 29.12.1933: <em>Ausb\u00fcrgerungen von Ostjuden<\/em>. Ostjuden waren erst nach dem Ersten Weltkrieg nach Deutschland gekommen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref19\">[19]<\/a> BVZ vom 1.4.1933: <em>Entfernung j\u00fcdischer Richter und Anw\u00e4lte<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref20\">[20]<\/a> Gesetz \u00fcber die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft. Vom 7.April 1933. RGBl, I; S. 188.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref21\">[21]<\/a> Reichsgesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums, vom 7. April 1933; RGBl I, 175. Es gab Ausnahmen; teilweise behielten die Entlassenen ihre Versorgungsanspr\u00fcche.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref22\">[22]<\/a> BA vom 7.6.1933: <em>Lehrertagung in Magdeburg<\/em>. Der Preu\u00dfische Lehrerverein nahm, wie alle anderen Vereine, den Reinigungsparagraphen in seine Satzung auf; er schloss Juden als Vereinsmitglieder aus.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref23\">[23]<\/a> BVZ vom 25.4.1933: <em>Deutschland dr\u00e4ngt zum Licht<\/em> \u2013 Goebbels zur Presse.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref24\">[24]<\/a> BVZ vom 29.3.1933: <em>Kundgebung der Bisch\u00f6fe<\/em> \u2013 als kirchlicher Widerhall der Rede des Kanzlers.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref25\">[25]<\/a> BVZ vom 7.4.1933: <em>Vor Papens und Goerings Abreise nach Rom<\/em>; <em>Ein Reichskonkordat?<\/em> (8.4.); <em>Papen und G\u00f6ring in Rom<\/em> (11.4.) \u2013 bei Pacelli; <em>Der deutsche Besuch beim Papst<\/em> (13.4.) \u2013 u. a.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref26\">[26]<\/a> BVZ vom 3.4.1933: <em>Vatikan und das neue Deutschland<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref27\">[27]<\/a> BVZ vom 18,4,1933: <em>Kundgebung der Oberrheinischen Bisch\u00f6fe<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref28\">[28]<\/a> Stasiewski, Bernhard: Akten deutscher Bisch\u00f6fe \u2026, Bd. 1; S. 53\/54 (<em>Faulhaber an den bayerischen Episkopat, M\u00fcnchen, 12.April 1933<\/em> und Anmerkungen dazu.).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref29\">[29]<\/a> BVZ vom 11.6.1933: \u201c<em>Die kath. Kirche im neuen Staat<\/em>\u201d \u2013 \u201e<em>Hirtenbrief der deutschen Bisch\u00f6fe<\/em>\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref30\">[30]<\/a> BA vom 31.3.1933: <em>Keine englische Intervention<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref31\">[31]<\/a> BVZ vom 4.10.1933: <em>Minderheiten- und Judenfrage<\/em> \u2013 der deutsche Vertreter vor dem V\u00f6lkerbund.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref32\">[32]<\/a> BVZ vom 9.10.1933: <em>Minderheiten- und Judenfrage<\/em> \u2013 st\u00fcrmische Aussprache im V\u00f6lkerbundsausschuss.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref33\">[33]<\/a> BVZ vom 15.10.1933: <em>Reichstag aufgel\u00f6st!&nbsp; Deutscher Austritt aus dem V\u00f6lkerbund! <\/em>&nbsp;Hitler verlie\u00df aber nicht in erster Linie wegen der Judenfrage den V\u00f6lkerbund, sondern um freie Hand bei der Aufr\u00fcstung Deutschlands zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref34\">[34]<\/a> BVZ vom 22.7.1935: <em>Erlass des Reichsjustizministers<\/em> \u2013 <em>gegen politischen Katholizismus<\/em>; G\u00f6ring \u00fcber Partei und Staat (28.10.); <em>Nationalsozialismus und Kirche<\/em> (29.10.). Gleichzeitig wurden Devisenprozesse gegen katholische Orden, Missionare und Ordensschwestern, gegen einen Stiftsprobst und gegen Bischof Legge, Mei\u00dfen (u. v. a.), in der Presse ausgebreitet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref35\">[35]<\/a> BVZ vom 5.8.1935: <em>Dr. Frick \u00fcber die Juden- und Konfessionsfrage<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref36\">[36]<\/a> Die Reichsparteitage, die immer Anfang September in N\u00fcrnberg zelebriert wurden, waren nach eigenem Bekunden die Selbstdarstellung der Bewegung und damit des Staates und der Volksgemeinschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref37\">[37]<\/a> BVZ vom 16.9.1935: <em>Der F\u00fchrer spricht zum Reichstag und zur Welt<\/em> &#8211; u. v. a.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref38\">[38]<\/a> Mit dem Erm\u00e4chtigungsgesetz konnte der deutsche Reichskanzler Gesetze erlassen, die ausdr\u00fccklich nicht mit der Verfassung \u00fcbereinstimmen mussten. Damit war jedes Gesetz legal, unabh\u00e4ngig von seinem Inhalt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref39\">[39]<\/a> Reichsb\u00fcrger waren im <em>Vollbesitz der politischen Rechte und Pflichten<\/em>; sie mussten <em>deutschen oder artverwandten Blutes<\/em> sein. <em>Staatsangeh\u00f6rige<\/em>, etwa die Juden, waren keine Reichsb\u00fcrger.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref40\">[40]<\/a> BVZ vom 16.9.1935: <em>Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre<\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref41\">[41]<\/a> BVZ vom 16.9.1935: <em>Der F\u00fchrer spricht zum Reichstag und der Welt<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref42\">[42]<\/a> BVZ vom 14.10.1935: <em>Reichsminister Dr. Frick \u00fcber Fragen der Innen- und Au\u00dfenpolitik<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref43\">[43]<\/a> BVZ vom 11.9.1935: <em>Rassentrennung auf \u00f6ffentlichen Schulen<\/em>. Den Erlass vom 10.9. nahmen die deutschen Bisch\u00f6fe zum Anlass, ihm eine <em>Milderung gegen\u00fcber dem so genannten Arierparagraphen<\/em> zu bescheinigen, gegen ihn aber dennoch <em>vom Standpunkt des christliche Gewissens&nbsp; und Kirchenrechts unabweisbare Bedenken<\/em> zu haben, weil der Erlass auch f\u00fcr&nbsp; getaufte Juden gelten sollte. (Stasiewski, Bernhard: Akten \u2026; Bd. 3. S. 56-59. (Nr. 246 vom 26.10.1935: <em>Bertram an Rust<\/em>.)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref44\">[44]<\/a> BVZ vom 27.11.1935: <em>Kein Verkauf deutschen Bodens an Juden<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref45\">[45]<\/a> BVZ vom 14.9.1935: <em>Der Bolschewismus als Aktion einer fremden Rasse<\/em> \u2013 Reichsleiter Alfred Rosenberg, <em>Beauftragter des F\u00fchrers f\u00fcr die gesamte geistige und weltanschauliche Erziehung der NSDAP<\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref46\">[46]<\/a> BVZ vom 13.9.1935: <em>Deutsche Bev\u00f6lkerungs- und Rassenpolitik<\/em> \u2013 Reichs\u00e4rztef\u00fchrer Dr. Wagner.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref47\">[47]<\/a> BVZ vom 23.7.1935: <em>78-j\u00e4hriger j\u00fcdischer M\u00e4dchensch\u00e4nder<\/em> \u2013 u. v. a. Ein besonders abscheuliches Exemplar eines <em>j\u00fcdischen M\u00e4dchensch\u00e4nders<\/em> wurde in ein Konzentrationslager gebracht. Der Arzt missbrauchte seine Patientinnen mit <em>Gewalt und List<\/em> und nahm ihnen auch noch daf\u00fcr \u00fcberhohe Honorare ab. Er wurde Dissident, dann Gottlosenbewegter, dann wieder Jude. Zwischendurch war er noch Funktion\u00e4r der SPD und der KPD. Er war das Muster des Juden, wie ihn sich die Nazis vorstellten; war er auch real? (<em>J\u00fcdischer M\u00e4dchensch\u00e4nder in Schutzhaft genommen<\/em> (13.8.).). Da durfte auch der <em>gewerbsm\u00e4\u00dfige<\/em> Abtreiber nicht fehlen (<em>J\u00fcdischer Arzt wegen Verbrechens nach \u00a7 218 festgenommen<\/em> (14.8.).).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref48\">[48]<\/a> BVZ vom 30.7.1935: <em>J\u00fcdische Versicherungsbetr\u00fcger vor Gericht<\/em>; <em>Volkssch\u00e4dlinge in Hamburg entlarvt<\/em> (13.8).); <em>Vor einem Riesenprozess gegen j\u00fcdische Devisenschieber<\/em> (15.8.) \u2013 u. a.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref49\">[49]<\/a> BVZ vom 17.7.1935: <em>Zwischenf\u00e4lle am Kurf\u00fcrstendamm<\/em>; <em>Juden in Schutzhaft genommen<\/em> (1.8.) in drei Orten des Trierer Bezirks; <em>Verhaftung j\u00fcdischer Provokateure<\/em> (5.11.) \u2013 in Warschau.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref50\">[50]<\/a> BVZ vom 20.6.1935: <em>Die erbbiologische Bestandsaufnahme kommt<\/em> \u2013 auch nach Bottrop.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref51\">[51]<\/a> BVZ vom 27.8.1935: <em>In der Rassenfrage zur\u00fcck zur g\u00f6ttlichen Weltordnung<\/em>. <em>Wo die Seele vermanscht wurde mit artfremdem Blut und artfremder Rasse, kennt [man] auch kein Mitgef\u00fchl mit den anderen beseelten Kreaturen. Darum finden wir auch beim Juden die H\u00e4ufigkeit von ungeheurem Sadismus<\/em>. Jan Blankemeyer von der F\u00fchrerschule Nordkirchen glaubte, was er sagte.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref52\">[52]<\/a> BVZ vom 2.5.1936: <em>Der F\u00fchrer und der Gemeinschaftswille des Volkes<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref53\">[53]<\/a> BVZ vom 10.9.1938: <em>Die Proklamation des F\u00fchrers<\/em> &#8211; auf dem <em>Kongress der Ehre<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref54\">[54]<\/a> Diesen Satz variierte Goebbels mehrfach in seiner Rede.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref55\">[55]<\/a> BVZ vom 11.9.1936: <em>Verbrechertum des Sowjetpolitik entlarvt!<\/em> \u2013 Goebbels z\u00e4hlte geradezu woll\u00fcstig die (angeblichen) <em>marxistischen Greueltaten in Spanien<\/em> auf. Auch der <em>Schlussappell des F\u00fchrers<\/em> (16.9.) nannte einige <em>warnende Exempel<\/em> aus Spanien.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref56\">[56]<\/a> BVZ vom 4.9.1936: <em>Der Kampf des Papstes gegen die kommunistische Weltgefahr<\/em> \u2013 m\u00fcndete in die Enzyklika <em>Divin redemptoris<\/em>, die sich am 19.3.1937 gegen den <em>atheistischen Kommunismus<\/em> richtete. Die <em>Weihnachtsbotschaft des Papstes<\/em> (29.12.36) prangerte <em>die kommunistische Gefahr<\/em> erneut als <em>Bedrohung f\u00fcr Europa und f\u00fcr die ganze Welt<\/em> an.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref57\">[57]<\/a> Reichold, P. Anselm: Die deutsche katholische Kirche \u2026, EOS 1992; S. 92.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref58\">[58]<\/a> BVZ vom 31.1.1937: <em>Weg und Ziel der nationalsozialistischen Staatsf\u00fchrung<\/em> \u2013 der F\u00fchrer im Reichstag.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref59\">[59]<\/a> BVZ vom 2.1.1937: <em>Neujahrsaufruf des F\u00fchrers an die Partei<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref60\">[60]<\/a> BVZ vom 2.1.1937: <em>Dr. Goebbels\u2019 Silvesterrede an das deutsche Volk<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref61\">[61]<\/a> BVZ vom 8.9.1937: <em>Die Proklamation des F\u00fchrers<\/em> \u2013 vorgelesen vom Staatsminister Wagner.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref62\">[62]<\/a> BVZ vom 10.9.1937: <em>Die Wahrheit \u00fcber Spanien<\/em> \u2013 war so grausam, dass Goebbels mit den Schandtaten der Roten nahezu eine ganze Zeitungsseite f\u00fcllte, wobei einzelne Bilder so furchtbar waren, dass sie <em>gar nicht ver\u00f6ffentlicht werden k\u00f6nnen<\/em>. <em>Das sind keine Menschen mehr<\/em>, bestenfalls <em>Untermenschen<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref63\">[63]<\/a> BVZ vom 14.9.1937: <em>Der Abschluss des Parteitages der Arbeit<\/em> &#8211; Hitler \u00fcber <em>Kraft, Sch\u00f6nheit und Geist<\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref64\">[64]<\/a> BVZ vom 2.12.1937: <em>Dr. Goebbels in M\u00fcnster<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref65\">[65]<\/a> BVZ vom 8.12.1937: <em>Niederlassung polnischer Juden auf Madagaskar?<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref66\">[66]<\/a> BVZ vom 7.9.1938: <em>Die Proklamation des F\u00fchrers<\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref67\">[67]<\/a> BVZ vom 12.9.1938: <em>Nationalsozialismus, Demokratie und Bolschewismus<\/em> \u2013 von Goebbels gedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref68\">[68]<\/a> BVZ vom 13.9.1938: <em>Eine letzte Warnung an die Tschechen<\/em> &#8211; vom F\u00fchrer auf dem Parteitag.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref69\">[69]<\/a> BVZ vom 13.10.1938: <em>Die Anh\u00e4nger des Pr\u00e4ventivkriegs blo\u00dfgestellt<\/em> \u2013 in der italienischen Presse.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref70\">[70]<\/a> BVZ vom 5.1.1938: <em>Gogas Kampf gegen das Judentum<\/em> \u2013 und mindestens sieben weitere im Januar.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref71\">[71]<\/a> BVZ vom 5.1.1938: <em>Was Polen bisher vers\u00e4umte<\/em> \u2013 und weitere f\u00fcnf im Januar\/Februar.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref72\">[72]<\/a> BVZ vom 28.4.1938: <em>Duranyi \u00fcber das Judengesetz<\/em> \u2013 u. a.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref73\">[73]<\/a> BVZ vom 2.9.1938: <em>Zugewanderte Juden m\u00fcssen das r\u00f6mische Imperium verlassen<\/em> \u2013 u. v. a.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref74\">[74]<\/a> BVZ vom 17.12.1938: <em>J\u00fcdischer Emigrantenschmuggel aufgedeckt<\/em> \u2013 u. a.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref75\">[75]<\/a> BVZ vom 26.10.1938: <em>Deutsche Reisende von einer Judenbande in Antwerpen \u00fcberfallen<\/em> \u2013 u. a.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref76\">[76]<\/a> BVZ vom 2.9.1938: <em>Der Oberstaatsanwalt von Gangsters Gnaden<\/em> \u2013 u. a.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref77\">[77]<\/a> BVZ vom 7.12.1938: <em>Viehische Untat j\u00fcdischer \u201aHilfspolizisten\u2019<\/em> \u2013 u. a,<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref78\">[78]<\/a> BVZ vom 4.7.1938: <em>S\u00fcdafrika betreibt Brunnenvergiftung<\/em>\u201c &#8211; u. a.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref79\">[79]<\/a> BVZ vom 8.1.1938: \u201e<em>Wiener Spie\u00dfgesellen Al Capones<\/em>; <em>Juden und Kommunisten verhaftet<\/em> (7.2.); <em>Judengeld f\u00fcr Schuschniggs Volksabstimmung<\/em> (26.3.); <em>Wie sie l\u00fcgen!<\/em> (28.6.) \u2013 u. a.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref80\">[80]<\/a> BVZ vom 19.11.1938: <em>Ungarns Judengesetze werden versch\u00e4rft<\/em> \u2013 auch die Italiens und Polens, Costa Ricas, Kolumbiens und Uruguays; <em>Heuchlerische Sittenw\u00e4chter<\/em> (19.11.) \u2013 in England und Frankreich; <em>Versch\u00e4rfte Ma\u00dfnahmen in Belgien<\/em> (16.11.) &#8211; und Holland; <em>Antisemitismus in USA greift um sich<\/em> (16.11.) \u2013 auch in Australien; <em>Die beste Zufluchtst\u00e4tte f\u00fcr alle Juden<\/em> (19.11.) &#8211; <em>Rotspanien<\/em>; <em>Juden nach Deutsch-Ost-Afrika?<\/em> (19.11.) \u2013 u. v. a.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref81\">[81]<\/a> BVZ vom 17.6.1938: <em>Was ist ein j\u00fcdischer Gewerbebetrieb?<\/em> <em>Arisierung<\/em> war das die Enteignung von j\u00fcdischen Gesch\u00e4ftsinhabern besch\u00f6nigende Wort.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref82\">[82]<\/a> BVZ vom 14.11.1938: <em>Das deutsche Volk und die Juden<\/em> &#8211; Goebbels zum Winterhilfswerk (WHW).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref83\">[83]<\/a> Herschel Feibel Grynszpan war polnischer Staatsb\u00fcrger, lebte aber seit seiner Geburt in Hannover, ehe er Mitte 1936 nach Frankreich zu Verwandten zog.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref84\">[84]<\/a> BVZ vom 11.11.1938: <em>Aufruf des Reichsministers Dr. Goebbels<\/em> \u2013 mit Kommentar; <em>Der Fall Gr\u00fcnspan und seine Folgen<\/em> (12.11.). Ganz anders &#8211; Hermann, Angela:&nbsp; Der Weg \u2026; S. 315-354.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref85\">[85]<\/a> L\u00fcck. Manfred: Juden in Bottrop Bd. 1; S. 161-162. Die Zeitgenossen hatten in Bottrop einen Exzess gesehen, aber kaum etwas dar\u00fcber in der Zeitung gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref86\">[86]<\/a> BVZ vom 23.11.1938: <em>Politik, Volk und Propaganda<\/em> &#8211; Goebbels sah das deutsche Volk provoziert.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref87\">[87]<\/a> BVZ vom 12.11.1938: <em>Der Fall Gr\u00fcnspan und seine Folgen<\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref88\">[88]<\/a> BVZ vom 18.11.1938: <em>Das Staatsbegr\u00e4bnis f\u00fcr Ernst vom Rath<\/em> \u2013 die <em>Kampfansage<\/em> nahm Hitler auf.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref89\">[89]<\/a> BVZ vom 14.11.1938: <em>Die Ma\u00dfnahmen gegen die Juden<\/em> brachte die BVZ in <em>vollem Wortlaut<\/em>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref90\">[90]<\/a> BVZ vom 14.11.1938: <em>Eine Anordnung des Pr\u00e4sidenten der Reichskulturkammer<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref91\">[91]<\/a> BVZ vom 5.12.1938: <em>Ab 6. Dezember Judenbanne in Berlin<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref92\">[92]<\/a> BVZ vom 3.1.1939: <em>Dr. Goebbels zur Judenfrage<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref93\">[93]<\/a> BVZ vom 31.1.1939: <em>Der F\u00fchrer an die Nation und an die Welt<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref94\">[94]<\/a> BVZ vom 3.4.1939: <em>Die gro\u00dfe Rede des F\u00fchrers in Wilhelmshaven<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref95\">[95]<\/a> BVZ vom 29.4.1939: <em>Des F\u00fchrers Antwort an die Welt<\/em> \u2013 in seiner <em>gro\u00dfen Rede \u2026 im Reichstag<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref96\">[96]<\/a> BVZ vom 9.11.1939: <em>Der F\u00fchrer \u00fcber Englands wahre Kriegsgr\u00fcnde<\/em> \u2013 entging nur knapp einem Attentat.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref97\">[97]<\/a> BVZ vom 23.12.1939: \u201a<em>Weihnachtsansprache Dr. Goebbels\u2019<\/em>. Plutokraten sind die Herrschenden dank ihres Verm\u00f6gens. Unausgesprochen war damit immer auch das Finanzjudentum gemeint.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref98\">[98]<\/a> BVZ vom 31.12.1939: <em>Aufruf des F\u00fchrers an die Partei<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref99\">[99]<\/a> BVZ vom 23.9.1939: <em>Polizei-Bataillone im Bandenkrieg<\/em>; <em>Die deutsche Polizei in Polen<\/em> (8.10.39). Sp\u00e4ter gab es keine Berichte mehr \u00fcber diese <em>Polizei<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref100\">[100]<\/a> Friedl\u00e4nder Saul: Das Ditte Reich und die Juden, Gesamtausgabe, dtv 2008; S.392.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref101\">[101]<\/a> Pohl, Dieter: Verfolgung und Massenmord \u2026; S. 64.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref102\">[102]<\/a> BVZ vom 8.10.1939: <em>Die deutsche Polizei in Polen<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref103\">[103]<\/a> BVZ vom 31.12.1939: <em>Aufruf des F\u00fchrers an die Partei<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref104\">[104]<\/a> BVZ vom 26.2.1940: <em>\u201aUnd wenn die Welt voll Teufel w\u00e4r, \u2026\u2019<\/em> \u2013 Hitler w\u00fcrde widerstehen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref105\">[105]<\/a> Pohl, Dieter:&nbsp; Verfolgung \u2026 ; S. 67\/68.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref106\">[106]<\/a> NZ vom 25.2.1941: <em>F\u00fchrerrede am Gedenktag der Parteigr\u00fcndung<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref107\">[107]<\/a> WB vom 18.4.1941: <em>Das ist des Juden wahres Gesicht!<\/em> Bottroper Rezension des Films <em>Der ewige Jude<\/em>, in einer Reihe stehend mit den <em>Rothschilds<\/em> und <em>Jud S\u00fc\u00df<\/em>, und dessen entscheidende Aussage war \u2013 Ratten.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref108\">[108]<\/a> WB vom 5.5.1941: <em>\u2019Dem deutschen Soldaten ist nichts unm\u00f6glich!\u2019<\/em> \u2013 Hitler nach dem <em>Balkan-Feldzug<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref109\">[109]<\/a> WB vom 4.10.1941: <em>\u201aJeder wei\u00df, was er tun muss in dieser Zeit\u2019<\/em> \u2013 Hitler gab es vor.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref110\">[110]<\/a> WB vom 10.10.1941: <em>Tagesbefehl des F\u00fchrers zur letzten Entscheidungsschlacht dieses Jahres<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref111\">[111]<\/a> WB vom 9.11.1941: <em>Europas Kampf um Sein oder Nichtsein<\/em> &#8211; Hitler vor seiner Alten Garde.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref112\">[112]<\/a> WB vom 12.12.1941: <em>Das erl\u00f6sende Wort<\/em> \u2013 Kommentar zur Kriegserkl\u00e4rung Hitlers an die USA.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref113\">[113]<\/a> Kershaw, Ian: \u2026, Bd. 2; S. 467. Kershaw beruft sich hier auf Aly, G\u00f6tz: Endl\u00f6sung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref114\">[114]<\/a> Kershaw, Ian:&nbsp; \u2026, Bd. 2; S. 470.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref115\">[115]<\/a> Pohl, Dieter: \u2026; S. 70.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref116\">[116]<\/a> Pohl, Dieter: \u2026; S. 75-77.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref117\">[117]<\/a> WB vom 2.1.1942: <em>Das Jahr der gr\u00f6\u00dften Siege aller Zeiten<\/em> \u2013 in F\u00fchrers Tagesbefehl.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref118\">[118]<\/a> WB vom 25.2.1942: <em>Botschaft des F\u00fchrers an seine Alte Garde<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref119\">[119]<\/a> Mann, Thomas: Deutsche H\u00f6rer!, Insel 1970; S. 47-86. Er berichtete von <em>Versuchsobjekten f\u00fcr Giftgas<\/em>, von der <em>Misshandlung und Hinschlachtung der russischen Kriegsgefangenen<\/em>, von &nbsp;<em>gebl\u00e4hten Hungerleichen der polnischen Kinder, die zusammengeschmissenen K\u00f6rper der tausend und abertausend im Warschauer Ghetto an Typhus, Cholera und Schwindsucht verendeten Juden<\/em>, von <em>siebenhunderttausend Juden von der Gestapo gemordet oder zu Tode gequ\u00e4lt, \u2026 anderthalb Millionen [Polen] nach Deutschland zur Zwangsarbeit geschickt<\/em>, von einem <em>Meer von Scheu\u00dflichkeiten<\/em>, davon, dass <em>ein Ausrottungskrieg w\u00fctet \u00fcberall gegen die Bev\u00f6lkerungen, \u00fcber deren Gebiete die Eroberungswalze ging. \u2026 Was auf dem Balkan nicht Zwangsarbeit tun kann, l\u00e4sst man einfach verhungern. \u2026<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref120\">[120]<\/a> WB vom 9.3.1942: <em>Die Judenfratze hinter der Feindpropaganda<\/em> \u2013 fiel auch in Bottrop auf.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref121\">[121]<\/a> L\u00fcck, Manfred: Juden in Bottrop, Historische Gesellschaft Bottrop e. V. 2001; S. 168\/169. L\u00fcck recherchierte noch f\u00fcr 1944 die Deportation von drei Bottroper Juden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref122\">[122]<\/a> WB vom 2.1.1943: <em>Bekenntnis einer unersch\u00fctterlichen Siegeszuversicht<\/em> \u2013 der F\u00fchrer zum neuen Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref123\">[123]<\/a> WB vom 2.1.1943: <em>Ohne Kompromisse bis zum Endsieg <\/em>\u2013 Tagesbefehl des F\u00fchrers an die Wehrmacht; <em>Der Kontinent setzt alle Kr\u00e4fte ein<\/em> (25.2.43) \u2013 Hitler und <em>die Macht der j\u00fcdischen Weltkoalition<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref124\">[124]<\/a> WB vom 22.3.1943: <em>Wir sch\u00fctzen ewig-menschliche Substanzen!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref125\">[125]<\/a> WB vom 31.1.1943: <em>\u2019Alles muss erobert und erarbeitet werden\u2019<\/em> \u2013 Goebbels: <em>Der Feind soll uns kennen lernen<\/em> &#8211;&nbsp; und er meinte damit den <em>Bolschewismus, \u2026 diese terroristische&nbsp; j\u00fcdische Welteroberungsidee<\/em>, den er auch in seiner ber\u00fchmten Rede <em>Alarmruf an das ganze Volk<\/em> (19.2.43) mit dem <em>totalen Krieg<\/em> bek\u00e4mpfte. <em>Unsere Faustpf\u00e4nder f\u00fcr den Sieg<\/em> (6.6.43) \u2013 und die <em>infernalischen Hass- und Triumphausbr\u00fcche<\/em> der Judenbl\u00e4tter \u2013 ganz anders die <em>Stimmung unter ihren Rassegenossen in Deutschland<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref126\">[126]<\/a> WB vom 1.9.1943: <em>Neutrale Presse<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref127\">[127]<\/a> WB vom 8.10.1943: <em>So hetzt Juda in Schweden<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref128\">[128]<\/a> WB vom 3.11.1943: <em>Anglo-amerikanische Kapitulation in Moskau<\/em> \u2013 verzerrte die Aussage der Moskauer Au\u00dfenministerkonferenz (19.10. -1.11.43) zu einer <em>Bartholom\u00e4usnacht f\u00fcr Deutschland<\/em>: Die Au\u00dfenminister hatten die Bestrafung f\u00fcr nachgewiesene Gr\u00e4uel, Massaker, kaltbl\u00fctige Massenexekutionen und <em>monstrous crimes<\/em> gefordert \u2013 das schloss auch Hitler und seine Bande ein.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref129\">[129]<\/a> WB vom 3.1.1944: <em>Wir werden den Kampf bis zur letzten Konsequenz f\u00fchren!<\/em> \u2013 F\u00fchrer-Aufruf.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref130\">[130]<\/a> WB vom 14.11.1944: <em>Unbeugsam im Kampf f\u00fcr unsere Zukunft<\/em> \u2013 der deutsche Reichskanzler.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref131\">[131]<\/a> Morgenthau war US-Finanzminister und erarbeitete einen Plan, wie Deutschland nach dem Krieg aussehen sollte, damit es nicht mehr einen Angriffskrieg w\u00fcrde beginnen k\u00f6nnen. Der Plan sah die Demilitarisierung Deutschlands und die Demontage des Ruhrgebiets vor, die Abgabe von deutschen Gebieten und die F\u00f6deralisierung des verbleibenden Deutschland.&nbsp; Roosevelt verwarf den Plan, umso mehr verfolgte ihn die Nazi-Propaganda. Andere Artikel mit den b\u00f6sen Absichten der Juden: <em>Machtrausch in USA<\/em> (29.8.44);&nbsp; <em>H\u00e4rter denn je<\/em> (1.9.44); <em>Sie wollen Deutschlands Vernichtung<\/em> (14.9.44); <em>Sumpfbl\u00fcten j\u00fcdischer Hassgemeinschaft<\/em> (7.\/8.10.44); <em>US-Imperialismus ohne Maske<\/em> (9.10.44); <em>Erlass des F\u00fchrers<\/em> (19.10.44) \u2013 zum Volkssturm; <em>Unbeugsam im Kampf f\u00fcr unsere Zukunft<\/em> (14.11.44) \u2013 Hitlers <em>Novemberbotschaft<\/em> \u2013 u. a.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref132\">[132]<\/a> WB vom 20.\/21.1.1945: <em>Die wahren Schuldigen: die Juden<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref133\">[133]<\/a> Adolf Hitlers politisches Testament, Internetressource.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref134\">[134]<\/a> WB vom 2.1.1945: <em>Unersch\u00fctterlicher Glaube an die Zukunft unseres Volkes<\/em> \u2013 der F\u00fchrer in seiner letzten vom Radio gesendeten Ansprache.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref135\">[135]<\/a> Bei den j\u00fcdischen Opfern sind sich die Historiker ziemlich einig.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref136\">[136]<\/a> Krockow von, Christian Graf: Die Deutschen in ihrem Jahrhundert 1890 \u2013 1990, Rowohlt 1990; S. 271, 214.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ednref137\">[137]<\/a> WB vom 19.2.1943: <em>Alarmruf an das ganze Volk<\/em> \u2013 von Goebbels.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[Rudolf Isfort, 3.2015] Erstver\u00f6ffentlichung im Vestischen Kalender 87(2016); S. 128-141. PDF-Download Mit diesem Aufsatz liegt der dritte Teil der Trilogie \u00fcber die Bottroper Presse vor. Den ersten, \u2026 notwendig wie das t\u00e4gliche Brot, ver\u00f6ffentlichte der Vestische Kalender 2014. Der zweite Teil, \u2026 aus dem Recht des St\u00e4rkeren\u201c, erschien im Vestischen Kalender 2015. Die Untersuchung \u00fcber &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/r-isfort.de\/?page_id=476\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e\u2026 wird das das Ende der j\u00fcdischen Rasse in Europa sein  (3.2015).\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/r-isfort.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/476"}],"collection":[{"href":"http:\/\/r-isfort.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/r-isfort.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/r-isfort.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/r-isfort.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=476"}],"version-history":[{"count":32,"href":"http:\/\/r-isfort.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/476\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":569,"href":"http:\/\/r-isfort.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/476\/revisions\/569"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/r-isfort.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=476"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}